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Keramik für Kusamono
und Shitakusa

 

Hieracium Kusamono in einer Keramikschale

Kusamono und Shitakusa:

Die Begriffe »Kusamono« (草物) und »Shitakusa« (下草) sind nicht einfach zu übersetzen. Ersterer bedeutet wörtlich übersetzt »Grasding«, Letzterer eher »Unterpflanzung«. In beiden Fällen handelt es sich zumeist um krautige Pflanzen wie Gräser, Farne, blühende Stauden und Moos, welche in einer Keramikschale kultiviert werden. Der eigentliche Unterschied liegt in der Verwendung:

Kusamono werden traditionell als Hauptelement in der Tokonoma präsentiert. Nicht selten sind es komplexe Pflanzengesellschaften, welche mitunter auch nach den strengen Regeln des Ikebana komponiert wurden.

Shitakusa erfüllen die Aufgabe eines »Komplementär-Elementes« neben einem Bonsai. Daher werden sie häufig auch als »Beistellpflanze« oder kurz »Beisteller« bezeichnet.

Auch wenn sowohl Kusamono wie auch Shitakusa mitunter in Bonsaischalen gezeigt werden: Speziell zur Präsentation solcher Arrangements gefertigte Keramikschalen bilden einen geeigneteren Rahmen.

Und spätestens jetzt können meine Kusa-Pots ins Spiel kommen.